NEWS

27. März 2018

Hallo Programm 2018!

Beginner, Tocotronic und Billy Talent! Seid willkommen, ihr Heldenbands unserer Zeit. Wie schön, dass ihr bei uns vorbeischaut und eure einzigen Schweizer Festival-Gigs an den Musikfestwochen spielt. Ihr seid in guter Gesellschaft: Metronomy, Benjamin Clementine, IDER, Black Foxxes, Käptn Peng und unzählige internationale und einheimische Entdeckungen haben ihren Besuch auch bereits angekündigt. Ein erster Überblick.

Tickets für das Hauptwochenende gibt es auf starticket.ch. Neues, Wissenswertes und bewegte Bilder findest du auf unserer Webseite, Facebook und Instagram – eine Playlist zum Reinhören hier.

NEUN TAGE KOSTENLOSES PROGRAMM:
Zu Gast sind unter anderem Curtis Harding (US), Fiva x JRBB (DE), Kadavar (DE), Ghostpoet (UK), Nilüfer Yanya (UK), Altin Gün (NL), Big Thief (US) und Tshegue (FR/MFW-Büro-Geheimtipp). Dazu kommen bekannte und klingende Namen wie Gisbert zu Knyphausen (DE), Von Wegen Lisbeth (DE), Klangstof (NL) und Mammal Hands (UK) und viele mehr.

ÜBER 50 PROZENT CH-MUSIK
Auch unserer Überzeugung in Sachen Schweizer Musik bleiben wir treu – zum Beispiel mit Klaus Johann Grobe und Schnellertollermeier aus Luzern, Annie Taylor und Melodiesinfonie & Band aus Zürich und The Two aus Lausanne. Über die Hälfte aller Festival-Slots vergeben wir an einheimische Musikerinnen und Musiker. Das vollständige Line-up steht Ende Mai. Alle bisher bestätigten Acts im Überblick: 

23. März 2018

Bandausplauderei = 27. März

Die erste Programmveröffentlichung steht vor der Tür. Am nächsten Dienstag geben wir einen Grossteil der Headliner bekannt.

Am besten noch kurz den Newsletter abonnieren. Dann informieren wir dich kompakt über alles Schöne und Gute.
Wir freuen uns!

pv272

7. März 2018

Hintergrundwissen für alle.

"Wir sind nicht gewinnorientiert. Wir versuchen einfach das beste Festival zu sein, das wir können." An der gestrigen Vereins-GV haben wir aufs Jahr 2017 zurückgeschaut, über Herausforderungen in der Festivalbranche diskutiert und unser neues Leitbild vorgestellt.
Das entsprechende Hintergrundwissen dazu servieren wir im Jahresbericht 2017 und in unserem neuen Leitbild. Bei Fragen, Ideen und Gedanken dazu: Unbedingt auf uns zukommen.
auswahl-artwork-2018-13
1. März 2018

Startrampe 2018: Jetzt bewerben!

Auch dieses Jahr schreiben wir die Slots auf unserer schmucken STARTRAMPE offiziell aus! So bekommt jede Band zwischen Zürich und St. Gallen die Chance, sich einen Gig auf der lieb gewonnenen Brunnenbühne zu sichern. Bis am 31. März bewerben und/oder Bands im Umfeld weitererzählen. Alle Infos zur Ausschreibung.

Mit über 50 Prozent Schweizer Bands im Programm und mehreren Plattformen für lokale und regionale Musikschaffende sowie Nachwuchsbands gehören wir seit je her aus Überzeugung zu den Förderinnen der einheimischen Musikszene. Eine unserer Plattformen ist auch 2018 die STARTRAMPE mitten in der Steinberggasse. Und auch dieses Jahr kann man sich für einen der neun Kurzauftritte bewerben. Das Beste: Eine der Bands, die 2018 auf der STARTRAMPE auftreten, wird das Jahr darauf auf der ganz grossen Bühne spielen dürfen.

Die STARTRAMPE ist eine Zusammenarbeit mit dem Migros-Kulturprozent.

Das musst du wissen:

Wer darf sich bewerben?
Alle Bands zwischen St. Gallen und Zürich.
Wie und wo?
Per Mail an startrampe(at)musikfestwochen.ch.
Bis wann?
31. März 2018

PS: In unserem Startrampen-Kurzfilm sieht man, wie es das erste Jahr auf der Brunnenbühne zu- und hergegangen ist (2016). Danke janto film für die bewegten Bilder. Danke Migros-Kulturprozent für die tolle Zusammenarbeit.

27. Februar 2018

Artwork 2018 = Sackkunst

An den Musikfestwochen kommen Menschen zusammen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung. Das ist nicht nur ein Fakt, sondern auch ein Aufhänger des Artworks für die 43. Winterthurer Musikfestwochen.

Tschau Katasterplan. Hallo Sackkunst. Das letztjährige Artwork adaptierte den Winterthurer Stadtplan und war eine Hommage an die Steinberggasse, den Kirchplatz und den Graben. Dieses Jahr schauen wir hinter die Fassaden. Genauer – hinter Papiertütenmasken. 2018 geht es um Menschen. Und um soziale Interaktion.


Danke art.I.schock für das wunderbare Artwork und die tollen Papiersäcke.
Danke premiummedia für die liebevoll gestaltete Webseite und den guten Kaffee.
Danke Jonas Reolon für die grossartigen Bilder und Videosequenzen.
Danke an alle, die sich bei Znacht und Tanz haben ablichten lassen – und an jene, die es noch tun werden.

Wir haben Freude.

PS: Nur noch 13’996’833 Herzschläge bis zum ersten Soundcheck.

23. Februar 2018

Wir haben ein Leitbild!

An der diesjährigen Zwischen-Festival-Retraite haben wir uns viel Zeit für die wichtigen Fragen genommen: Wer sind wir? Wo wollen wir hin? Und welche Rolle nehmen wir eigentlich als nicht gewinnorientiertes Musikfestival in der Kulturstadt Winterthur und der Schweizer Festivalszene ein? Die Antwort darauf: ein neues Leitbild.

Es wird uns von heute an auf Schritt und Tritt begleiten; unser neues Leitbild. Und damit auch du weisst, wohin die Reise geht, möchten wir dir einen Blick auf das neue Papier ermöglichen: Hier geht’s zum Leitbild. Genauer vorstellen tun wir es an unserer GV am 6. März. Zudem erzählen wir dort auch ausführlich über Entwicklungen im Veranstalterbusiness, Programmschwerpunkte und die Menschen, welche die Musikfestwochen überhaupt möglich machen. Komm auch und werde Mitglied. Alles zum Thema Unterstützung im Allgemeinen findest du hier.

17. Februar 2018

Auf einen Kurzen mit der Kulturlobby

Die Kulturlobby Winterthur hat rund 40 Stadt- und Gemeinderatskandidierende von links bis rechts «auf einen Kurzen» getroffen und über etwas geredet, was im Wahlkampf auf den Tisch muss: das Thema Kultur. Zeit pro Gespräch: 100 Sekunden.

Das Resultat: viel Information, Meinungen und Unterhaltung. Hier geht’s zu allen Interviews: http://www.wintiwahl18.ch

25. Januar 2018

Mit Amore gegen NoBillag

Wo haben wir uns kennengelernt? Denkst du gut von uns? Dürfen wir dich noch ein Stück begleiten? Wir wollen reden. Über unsere Beziehung. Über Schweizer Musik – mit einem kleinen Filmli, mit NoBudget und viel Amore.

Wir geben Schweizer Musik aus Überzeugung eine Plattform. Schweizer Musik ist für uns eine Frage der Haltung – und ein unabhängiges Zusammenspiel von Musikschaffenden, Veranstalterinnen, Plattformen und journalistischen Inhalten. Funktioniert diese Beziehung nicht mehr, dann hat das Konsequenzen: Die Diversität und Qualität von Schweizer Musik leiden. Die Schweizer Musikszene in ihrer aktuellen Grösse existiert nur, wenn sie von ihrem Publikum gesehen, gehört und entdeckt wird. Deshalb:

WIR SAGEN JA ZU SCHWEIZER MUSIK.
WIR SAGEN NEIN ZU NOBILLAG.

Was sagst du? Du entscheidest. Der 4. März entscheidet.  Abstimmen = wichtig.
Hier geht’s zur Medienmitteilung.

19. Dezember 2017

42. Winterthurer Musikfestwochen: Rückblick

Bewegte Bilder einer bewegenden Musikfestwochen-Ausgabe: Unser Festivalrückblick ist da – und wir sind uns einig: 2017 – du warst ein Feuerwerk von einem Festivaljahr.

Wir danken allen, die uns 2017 in irgendeiner Form unterstützt haben und sprechen aus, was wir alle wissen: Wenn alle zusammen anpacken, dann wird es schön. Wie schön, das zeigt der Aftermovie, der das Team von janto film GmbH für uns zusammengestellt hat. Danke janto für den Bäreneinsatz während und nach dem Festival.

4. September 2017

Was für 1 OK!

Über 750 Helferinnen und Helfer und ein rund 30-köpfiges ehrenamtliches OK haben die Musikfestwochen 2017 überhaupt möglich gemacht. Zeit für ein paar Zahlen – und ein fettes DANKE.

Zusammen leisteten unser OK und alle Helferinnen und Helfer über 25’000 Stunden, um für Winterthur und insgesamt über 50’000 Festivalliebhaberinnen und Musikentdecker das schönste Festival zu sein, das wir können.

Keine einzige Band ohne Freiwilligenarbeit

25’000 Stunden: Das entspricht dem Jahresarbeitspensum von rund 15 Vollzeitstellen und hat gerechnet mit einem Stundenlohn von 25 Franken/Stunde einen Wert von weit über einer halben Million Franken. Mit Blick auf das Budget heisst das: Hätten wir keine freiwilligen Helferinnen und Helfer, könnten wir keine einzige Bandgage bezahlen.

Und abgesehen von den Zahlen bedeutet das (und das ist mindestens so wichtig): Hätten wir keine freiwilligen Helferinnen und Helfer, wären wir kein Werk von vielen. Und wären wir kein Werk von vielen, dann wären wir nicht die Musikfestwochen. Danke von Herzen an alle, die mit und für uns anpacken.

Ein besonderer Dank gilt unserem ehrenamtlichen Organisationskomitee:

Danke fürs Heisslaufen. Und für kühle Köpfe.
Danke für Löwinneneinsatz und Kater.
Danke für Geduld und Mitschuld, dass die Stadt, die wir lieben, zwei Wochen lang zu einer noch lebenswerteren wird.

Und so sieht unser OK (nach 12 Tagen Festival) aus:

ok_version-13

28. August 2017

Glen Hansard und Co. im Wohnzimmer

Mit den letzten Brettern und Trassen, die dieses Wochenende von der Steibi und dem Kirchplatz verschwunden sind, bleibt nichts mehr übrig von den 42. Winterthurer Musikfestwochen als die Erinnerung an 12 wundervolle Tage – und die Videos von den Backstage Acoustic Sessions in Zusammenarbeit mit dem SAE Zürich!

An den 42. Winterthurer Musikfestwochen spielte die Musik spielte da, wo sie hingehört – im Herzen der Winterthurer Altstadt. Und weil zum Herzen der Winterthurer Altstadt nicht nur die Steibi und der Kirchplatz, sondern auch die vielen charmanten Altstadt-Wohnungen gehören, haben wir die Musik von der Strasse ins Wohnzimmer in der Steibi 29 geholt.

17 Künstlerinnen und Künstler luden wir spontan zum Stubenfest ein, um mit Instrumenten vom Backstage und in Zusammenarbeit mit dem SAE Zürich eine Akustik-Version ihrer liebsten Songs aufzunehmen. Von Folk-Legende Glen Hansard über den österreichischen Liedermacher Voodoo Jürgens bis zu nationalen und lokalen Künstlern wie Pedestrians, Mama Jefferson und Tigershead waren Acts dabei, die am gleichen Tag noch auf der Steibi- und Kirchplatzbühne, auf der Startrampe, der Strasse oder in der Sahara Bar gespielt haben.

Getönt hat das etwa so:

Alle Videos findet ihr hier.

21. August 2017

Das wars. Und es war schön.

Nach 12 Tagen voller Musik und Freude sind die 42. Winterthurer Musikfestwochen nun zu Ende. Über 50'000 Besucherinnen und Besucher haben die rund 70 Acts auf vier Bühnen besucht. Unser erstes Fazit.

Schon sind sie wieder vorbei, die zwei schönsten Wochen im Jahr – gefüllt mit 70 Acts, vier Bühnen, neun Tagen kostenlosem Programm, unzähligen Entdeckerbands aus dem In- und Ausland, Kleinkunst und Tausenden Begegnungen, Geschichten und Klängen. Was im Herz bleibt, sind nicht nur die zahlreichen musikalischen Gänsehaut-Momente, sondern vor allem auch die anhaltend entspannte und persönliche Atmosphäre vor, neben, hinter und auf der Bühne. Von der ersten Sekunde an lag über dem ganzen Festival-Gelände ein Gefühl des Miteinanders und von Kultur in der Luft. Ein Kompliment für uns, wie es schöner nicht hätte sein können.

42. Winterthurer Musikfestwochen

Internationale Newcomer und einheimische Perlen

Trotz des teils garstigen und gar stürmischen Wetters fanden über 50’000 Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz und dem nahen Ausland den Weg nach Winterthur. Zu Gast im neuntägigen kostenlosen Programm waren unter anderem die kalifornischen Psychedelic-Rocker Allah-Las, der US-Rapper Oddisee & Good Compny, die australische One-Woman-Wonder-Show Tash Sultana, das französische Indie-Pop-Duo Her und der niederländische Electronic-Act Weval. Die Hälfte aller Slots wurden aus Überzeugung an einheimische Musikerinnen und Musiker vergeben. So vereinnahmten zum Beispiel Zeal & Ardor aus Basel, Fai Baba aus Zürich, Jeans for Jesus aus Bern, Gaia aus Luzern und Crimer aus Baldach das Herz der Winterthurer Altstadt. Über neun Abende hinweg hielten die Musikfestwochen für jede Stimmung die passende Musik bereit: von der Ekstase beim Balkan-Pop-Kosmopoliten Shantel (D) bis zur andächtigen Zuhörerschaft bei First Breath After Coma (POR).

Tash Sultana

Platin, Punk und Poesie

Nach neun Tagen kostenlosem Programm mit über 40’000 Besucherinnen und Besuchern zwischen null und achtzig Jahren bildeten die kostenpflichtigen Hauptkonzerte den Abschluss der 42. Festivalausgabe. Am Freitag verwandelten Kraftklub, Broilers und Feine Sahne Fischfilet (D) Winterthur in einen Schmelztiegel des Deutschpunks. Am Samstag sorgten das junge Ausnahmetalent Andy Shauf (CAN) und die Folk-Grösse Glen Hansard (IRL) für Gänsehaut bis in die hinterste Ecke der Steinberggasse und legten damit den Teppich aus für die Frau, die uns im Handumdrehen Atem und Worte raubte: die kanadische Singer-Songwriterin Leslie Feist.

Kraftklub
Der grosse Auftritt der Leslie Feist

Mit jeder Faser ihres Körpers und unvergleichlicher stimmlicher Intensität zeigte Feist Haltung und Grösse. Es war nicht nur ein emotionaler Abschluss ihrer Tournee, sondern auch die exklusive CH-Plattentaufe ihres neusten Werks Pleasure. Dass sie dafür explizit die Musikfestwochen aussuchte, den ganzen Abend mitkuratierte und auch hinter der Bühne für magische Momente sorgte, erfüllt uns mit Stolz. Der letzte Abend gehörte neben dem PlatinPop-Poeten Philipp Poisel (D) und den amerikanischen Folk-Pop-Legenden Band of Horses auch dem Zürcher Liedermacher Faber, dem wir, exakt zehn Jahre nach seinem ersten MFW-Auftritt im Rahmen des Nachwuchswettbewerbs Band-it – er war damals 13 Jahre alt – und seinem Auftritt 2016 im kostenlosen Programm, das Ticket für die ganz grosse Bühne schenkten.

Feist

Danke!

Trotz vieler Besucherinnen und Besuchern gab es während des ganzen Festivals keine nennenswerten Zwischenfälle, die Polizei musste kein einziges Mal ausrücken. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei über 750 freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die das Festival nicht möglich wäre. Und bei den unzähligen Bands, die ihre Wertschätzung auf und hinter der Bühne zu Hauf ausgedrückt haben. Sie bestärken uns darin, ein Festival zu sein, wo neben dem Grossen auch das Kleine Platz hat, wo man Neues entdecken, alte Bekannte treffen und mit Gastfreundschaft ein Lächeln auf Tausende Gesichter zaubern kann. Wir danken allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass die Musikfestwochen seit 42 Jahren ein Festival sein können, das in seiner Art schweizweit einzigartig ist. Dies ist nicht selbstverständlich und berührt uns.

helfer-danke

Noch 30’459’999 Herzschläge bis zum nächsten Festival.
Die 43. Winterthurer Musikfestwochen finden vom 8. bis 19. August 2018 statt.

15. August 2017

Die Musikfestwochen in Bilder

Wie die Zeit verfliegt: Wir können es kaum glauben – die Hälfte der 42. Winterthurer Musikfestwochen ist bereits vorbei. Zum Glück hat unser Foto-Team die schönsten Momente festgehalten. Erste Impressionen.

mfw0812-16

Gross und Klein, Alt und Jung: Willkommen an den 42. Winterthurer Musikfestwochen!

tg-281166

Die neue Schlemmerei mit Kirchplatzdeck ist für euch alle – inklusive freier Sicht auf die Kirchplatzbühne!

mbi_2333

Auch dieses Jahr wieder – DANKE liebe Anwohnerinnen und Anwohner, dass wir bei euch sein dürfen!

mfw2017_11_08_17-2

Ja, Petrus hat uns anfangs Festival im Stich gelassen. Wir wussten uns zu helfen, tanzten zum Trotz erst recht im Regen und haben unisono entschieden, dass August ein toller Monat für Glühwein ist.

tg-282070

Liebs Mami mit Tochter auf dem Bild. Wir schenken dir zwei Festivalpässe fürs Hauptwochenende. Das hat unser Foto-Team soeben unisono beschlossen. Manchmal muss man sowas machen, sagen sie. Wir sagen: Recht haben sie! Einfach bei uns melden. <3

 

Mehr Impressionen findet ihr hier: musikfestwochen.ch/galerie

 

 

15. August 2017

Programmänderung

Aus transporttechnischen Gründen haben Clap! Clap! Live Band ihren Gig heute um 20.30 Uhr abgesagt. Jeans for Jesus übernehmen den Headlinerslot (20:15 Uhr). Tigershead wechseln von der Startrampe auf die Mainstage (18:30 Uhr) und auf der Brunnenbühne fahren wir mit einer Überraschung auf (19:15 Uhr).

So geht es manchmal im Leben: Dem Tourbus von Clap! Clap! und Band ist der Schnauf ausgegangen. Und weil morgen in Italien ein Feiertag ist, können sie keinen Ersatz auftreiben. Schade – aber wir tanzen erst recht.

Und zwar zu Jeans for Jesus, die den Headliner-Slot um 20.15 Uhr übernehmen, Tigershead, die von der Startrampe auf die Mainstage wechseln (18.30 Uhr) und einem Überraschungs-Act auf der Startrampe.

Vorfreude gefällig? Bitteschön:

11. August 2017

Die legendäre Winti-Night steht an

Es ist wieder soweit: Die eine Nacht an den Musikfestwochen für Winti, von Winti. Mit Antipro, Useless, Howlong Wolf und The Legacy feat. Winterthurs Finest erwartet uns eine geballte Ladung #wintilove.

Antipro, Useless, Howlong Wolf und The Legacy feat. Winterthurs Finest haben dem Stadi Rede und Antwort gestanden.

Wir freuen uns auf eine wunderbare Winti-Night!